KIM-Projekt in der GdG Simmerath

Auszug aus dem Pfarrbrief Dezember 2015:

"Die KIM-Projektgruppe hat ihre Arbeit aufgenommen. Aus jedem Kirchenvorstand nehmen ein Delegierter sowie drei Vertreter des Bistums, die Koordinatorin und ich an der Gruppe teil. Es geht beim kirchlichen Immobilienmanagement (KIM) darum ein Drittel der bistümlichen Zuschüsse bei Baumaßnahmen einzusparen. Das Bistum gibt in der Regel für substanzerhaltende Baumaßnahmen an kirchlichen Gebäuden Zuschüsse von 60 %. Die Einsparungen führen dazu, dass Gebäude (Pfarrhäuser, Pfarrheime und auch Kirchen und Kapellen) aus der Bezuschussung herausfallen. Die Projektgruppe wird in den nächsten Monaten überlegen, für welche Gebäude dies zutrifft. Danach werden die Ergebnisse in den jeweiligen Kirchenvorständen, dem GdG-Rat und den Pfarreiräten beraten und beschlossen. Es handelt sich ausschließlich um Zuschüsse bei Baumaßnahmen und nicht etwa um die Haushaltszuwendungen für kirchliche Gebäude. Es besteht kein Grund zur Panikmache, aber die Ergebnisse, die durch KIM erzielt werden, können durchaus unangenehme Veränderungen bewirken. Ich werde rechtzeitig über das weitere Vorgehen berichtet."

Pastor Michael Stoffels